Woche 11/20: Einschränkungen für uns alle

Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay 

Die vergangene Woche war in jeder Hinsicht sehr turbulent und präsentiert sich heute Samstag völlig anders als zu Wochenbeginn. Für viele von uns dient dieses Wochenende dazu, den Alltag, das Familien- und /oder Berufsleben neu zu ordnen.  Wer diesbezüglich noch ungeschoren davon kommt, dem stellt sich die Frage, WO man in der Freizeit eigentlich noch WAS unternehmen kann. Dabei stellt man dann ernüchtert fest, dass vielerorts sämtliche Veranstaltungen abgesagt sind. Alls das als Antwort auf die Bedrohung Corona.

„Soziale Kontakte konsequent reduzieren“ = eine Art freiwillige Quarantäne

Die Aufrufe der letzten 48 Stunden wurden eindringlicher und trotzdem, wenn man mit dem benachbarten Ausland vergleicht, sind die getroffenen Maßnahmen noch immer als eher weich zu bezeichnen. Berlin geht härter vor, schließt Bars und Clubs – etwas was in Italien seit Tagen konsequent verordnet wurde und letztlich heißt: Quarantäne  über drei Wochen. Das öffentliche Leben steht still. Außerdem stellen wir fest, dass verschiedene Länder, unter anderem auch das Urlaubsland Türkei Einreisesperren für Deutsche verhängen  oder wie Polen die Grenze ganz dicht gemacht haben.

Noch alles ungewiss
Infektionen Sachsen-Anhalt
Infektionen Deutschland

Ob es in Deutschland und Sachsen-Anhalt so weit kommen wird, muss sich weisen. Aktuell schießen die Zahlen auch nach oben, zwar nicht exponential, aber doch mit erheblichem Tageszuwachs.

Weiterhin  bleibt während der kommenden 10 Tage die Anspannung  auch der Experten sehr hoch, da zwischen Ansteckung und Symptomen bis zu 15 Tage vergehen können..  So groß ist der Vorsprung, von Corona auf die härtesten heute getroffenen Maßnahmen.

Nachbarschaftshilfe groß geschrieben

Wir alle wissen inzwischen um die Hochrisikogruppen im Zusammenhang mit Corona. Es sind dies vor allem Menschen mit Vorerkrankungen auf der Lunge und dann wird die Altersgruppe über 60 als gefährdet eingestuft. Was in kleinen Dörfern informell funktionieren wird, muss in größeren Städten vielleicht über Soziale Plattformen organisiert werden.  Einkaufen, irgendwas erledigen für Andere. Der Arbeiter- und Samariterbund bringt DAS, was jetzt gefragt ist, auf den Punkt:

..und ostharz.online ?

Eigentlich in diesem ganzen Kontext völlig unwichtig. Natürlich hängt Vieles in der Luft:

  • Veranstaltungskalender kann wohl eingedampft werden
  • Vorankündigungen für größere Events ebenso
  • Restaurant- und Ausgehtipps dürften Anordnungen zum Opfer fallen, ist zumindest zu erwarten
  • Also bleiben noch Infos aus den  Orten oder wichtige Mitteilungen für die ganze Region.
  • Neue Ideen der Freizeitgestaltung?

..oder wir machen es wie die Italiener gestern abend.  

Allen ein  erholsames Wochenende

 

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