Einlasskontrollen beim Einkaufen?

Bild von Peggy CCI auf Pixabay 

Wenn man die gestern publizierte zweite Verordnung zur Eindämmung  der Verbreitung des Corona-Virus genau durchliest, muss davon ausgegangen werden, dass ab heute  die Frequenz der BesucherInnen in Lebensmittelgeschäften reguliert wird. In der Verordnung  heißt es nämlich:

Zugangsbeschränkungen oder Einlasskontrollen, die insbesondere bei großen Supermärkten sowie Bau- und
Gartenmärkten sicherstellen, dass sich je 10 QuadratmeterVerkaufsflächenur ein Kunde im Geschäft aufhält,

 

Randzeiten nutzen – Stoßzeiten für arbeitende Bevölkerung frei lassen.

Wer also die Möglichkeit hat, seine Einkäufe in Randzeiten zu tätigen, erweist sich selbst, aber auch allen, welche das nicht können, einen großen Dienst.

Nachbarschaftshilfe: Unkompliziert, effizient und gemeinschaftsfördernd.

 

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